Grundverordnung – klingt eigentlich gut

Bei der Datenschutzgrundverordnung … so ein Wort kann man nur auf Deutsch kreieren … ob mich dies nun zum Datenschutzverordnungskommentator macht? Egal.

Ich wollt sagen, dass das Wort „Grundverordnung“ bei mir ein Gefühl wie beim Wort „Grundversorgung“ weckt, deren Gewährleistung wir alle doch irgendwie für die ganze Menschheit sehen möchten. Fast synonym mit Menschenrecht, eine ziemliche gute Assoziation also.

Auch die Abkürzung, DSGVO, ist irgendwie positiv besetzt, erinnert doch GV an Generalversammlung, also an Turn- und Jodlerverein mit Tracht und brutzelnder Bratwurst – oder hab ich da was missverstanden?

Bleibt noch „Datenschutz“. Auch dieses Wort kann mir ein  Schmunzeln abringen. Es ist für mich ein wenig ein belustigendes Oxymoron, denn wenn ich ans Internet denke habe ich gleichzeitig den unwiderstehlichen Verdacht, dass es eine Illusion ist, dass es dort Schutz geben soll. Ein klassischer Widerspruch in sich selber.

Noch was positives, humoriges? Hmmm…. Ja, OK, grundsätzlich kann ich schon nachvollziehen, dass man sagt, Daten müssen geschützt werden und der Schindluderei soll Einhalt geboten werden, dass bei jedem Surfen alle möglichen Daten von einem ausspioniert und damit Handel betrieben wird. Grundsätzlich ….

Lieber Leser, somit komm ich zum Ende meines Exkurses in die positiven Aspekte der DSGVO, die diesen Monat in Kraft getreten ist. Bevor ich nun anfange zu wettern, was für sinnlose Aktivitäten dies ausgelöst hat, die manch einem gar die Lust und Freude des eignen Kleinunternehmertums verdorben haben, hier nochmals eine gute Botschaft: Wir haben sie umgesetzt auf dieser Webseite, die DSGVO.

Sie, werte Leser, sind nun auf allen Seiten im Netz, die die DSGVO ebenfalls implementiert haben, geschützt … OK … mindestens geschützter. Der Preis für diese letzte Silbe besteht darin, dass Sie nun beim Surfen 1000+1 mal was wegklicken müssen. Auf unserer Seite wenigstens nur einmal. 

Danke, dass Sie uns nach wie vor weiterlesen und empfehlen! Ob unsere Neuigkeiten, das Fallstudienarchiv, was Klienten sagen oder den Newsletter. Ach ja, und Facebook gibt’s auch noch.

René und Mischa Vögtli

PS der Berufsverband ProReiki hat einen Sondernewsletter zum Thema rausgegeben für diejenigen, die selber als Webseiteninhaber betroffen sind.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert