Frühgeburt

Zeitraum: 13.04.2026 - 22.03.2026
Protokolleinträge: 8
Bereich(e): Blut, Kopf / Hirn / Koma

Ausgangssituation

Ende Februar 2026 wurde eine Familie mit einer kritischen Situation konfrontiert: Ihr Enkel kam nach einer Schwangerschaftsvergiftung per Notkaiserschnitt sechs Wochen zu früh zur Welt. Sein Gesundheitszustand war instabil, mit Befunden wie Blutspuren im Gehirnwasser, unregelmässigem Herzrhythmus und Blutrückständen im Stuhl. Die Sorge innerhalb der Familie war gross.

Intervention

Am 28. Februar initiierte Mischa Vögtli eine koordinierte Fernbehandlungsinitiative, vom Grossvater als „Reiki Stafette“ bezeichnet. Fünf Praktizierende beteiligten sich an einem strukturierten Ablauf. Das Neugeborene erhielt alle drei Stunden zwischen 6 und 21 Uhr Fernbehandlungen, wodurch eine kontinuierliche Unterstützung entstand.

Erwartungen

Die Familie hatte keine konkreten Erwartungen, sondern wünschte sich bestmögliche Unterstützung zum höchsten Wohl aller. Hoffnung und Zuversicht standen im Mittelpunkt.

Erleben während des Prozesses

Die Teilnahme förderte Zuversicht, Dankbarkeit und innere Ruhe. Besonders für den Grossvater war es entlastend, aktiv beitragen zu können.

Beobachtete Entwicklungen

Die Familie beobachtete eine kontinuierliche Verbesserung des Gesundheitszustands; das Kind wurde zunehmend aktiver. Gleichzeitig stabilisierte sich die Familie emotional und mental spürbar.

Schlussfolgerung

Aus Sicht der Familie war Reiki eine klare Unterstützung in einer belastenden Situation. Die gemeinschaftliche Struktur der Stafette ging mit einer positiven Entwicklung einher und stärkte zugleich das emotionale Gleichgewicht. Die Erfahrung half, rasch von Angst zu Zuversicht zu finden.

Protokoll

  • 25.02.26
    Geburt und Diagnose

    Notfallmässige Frühgeburt mit Kaiserschnitt (6 Wochen) unseres Enkels nach Schwangerschaftsvergiftung. Insgesamt labiler Gesundheitsstatus. Ultraschalluntersuchungen > Blutspuren im Gehirnwasser, EKG > unregelmässiger Herzrythmus > Blutrückstände im Stuhlgang. Grosse Besorgnis bei den Eltern und ihren Familien.

    Baby wird über Magensonde ernährt. 

  • 28.02.2026
    Die Reiki Stafette

    Start der «Reiki Stafette» initiiert durch Mischa Vögtli. Baby bekommt alle drei Stunden zwischen 6 Uhr morgens und 9 Uhr abends Fernbehandlungen von fünf Praktizierenden.

    Das Köpfchen und Hirn des Babys wird überwacht und die Ärzte prognostizieren, dass mit einem mehrwöchigen Spitalaufenthalt zu rechnen sei. 

  • 01.03.2026
    Wacher und aktiver

    Der Vater berichtet, dass das Baby im Vergleich zu den letzten Tagen wacher und aktiver ist. 

  • 02.03.2026
    Gute Werte, aber Blutgerinnung?

    Der Grossvater berichtet, dass es dem kleinen Jungen  den Umständen entsprechend gut geht, er hat gute Labor- und Vitalwerte. Etwas Blut im Stuhl bringt die Frage nach der Blutgerinnung auf. Neue Tests. 

  • 06.03.2026
    keine Blutungen mehr!

    Die Grosseltern berichten, dass des dem Baby besser und besser geht – keine Blutungen mehr. 

    Die Mutter sagt, dass das Büblein voller Energie sei. 

  • 11.03.2026
    Gewicht nimmt zu und Austritt ist in Sicht

    450 Gr. zugenommen. Eltern sind zuversichtlich, dass das Baby auch mit Magensonde in einer Woche nach Hause kann. 

    Grosseltern sehen, wie die Reiki Unterstützung die Eltern sehr entspannt und Zuversicht spendet. 

  • 18.03.2026
    nach Hause!

    Intensive Ultraschall Untersuchungen vom Kopf sehen gut aus. Auch das EKG für das Herz ist gut. Mit dem Essen hat der Kleine grosse Fortschritte gemacht. So wird er nach Hause entlassen. Ohne Magensonde. 

    Das Geburtsgewicht des frühgeborenen Jungen war 2360 Gramm und bei seinem Spitalaustritt rund ein Monat später wog er 2985 Gramm und am 8. April wog er bereits 3340 Gramm.

  • 22.03.2026
    Vier Generationen vereint!

    Der Grossvater berichtet:

    „Es geht dem Kleinen richtig gut. Er ist zu Hause mit Mutter und Vater als ob es nie anders gewesen wäre. Ich hatte ihn in meinen Armen inmitten seiner Familie. Vier Generationen. Ein wunderschönes Zusammensein, die ganze Familie entspannt und frei. 

    Ich weiss, Reiki hat seines dazu beigetragen. Dafür bin ich dankbar und demütig.“

    Die Reiki ‚Stafette‘ wird eingestellt.