Darm-Verschluss: Reiki erspart Rettungsflug

Zeitraum: 20.05.2012
Bereich(e): Verdauung

Das tönt ja wirklich wie eine sensationslüsterne Blick-Schlagzeile, hinter der meist wenig Wahrheit steckt. Doch diesmal darf mit grosser Dankbarkeit die unglaubliche Kraft von Reiki anerkannt werden.

Zusammen mit meiner Frau und ihrer besten Freundin waren wir für ein paar gemeinsame Ferientage nach Montélimar in Frankreich aufgebrochen. Kaum hatten wir noch ein gemeinsames Abendessen genossen, spürte unsere Freundin aus Erfahrung, was sich in ihrem Inneren anbahnte: ein Darm-Verschluss. Schon zweimal war sie in diesem Jahr notfallmässig ins Spital eingeliefert worden, und man hatte ihr klar gemacht, dass sie bei einem dritten solchen Vorfall sofort ins Inselspital Bern und nur dorthin eingeliefert und operiert werden müsse. Nach vielen früheren Operationen hing diese düstere Aussicht wie ein Damoklesschwert über ihr.

Sie litt unsägliche Schmerzen und musste sich immer wieder übergeben, bis nichts mehr herzugeben war, die Krämpfe deswegen jedoch nicht geringer wurden. Schon bald erinnerte ich mich an die grosse Kraft von Reiki. Während zwei Tagen nahm sie es abwechselnd mit Fussreflexzonen-Massage gerne von mir an, wobei die Schmerzen für den Moment oft noch grösser wurden (und in einem Fall sich so etwas wie eine Schmerzübertragung auf mich ereignete). Ihr telefonisch benachrichtigter Hausarzt in der Schweiz hatte ihr zugestanden, noch etwas mit der Anforderung von Rega zuzuwarten. Am Morgen des dritten Tages war die Freundin sich sicher, dass sie über den Berg war, dank Reiki.

Das hat mich mit grosser Dankbarkeit und neuer Motivation, Reiki anzuwenden, erfüllt.

Y.