Vom kleinen Licht im grossen Ganzen

Heute Morgen habe ich die Welt verändert, ich habe einen Stein genommen und ihn an einem anderen Ort abgelegt. Sehr überheblich, nicht wahr? Wir möchten doch gerne die Welt verändern, viele von uns können sich die Nachrichten nicht mehr anhören, zu viel Arges passiert in der Welt.

Doch sind wir dem Ganzen wirklich so hilflos ausgesetzt? Es gibt immer zwei Seiten. Wichtig erscheint mir, zu versuchen, ein Gleichgewicht herzustellen. Der Stein hat die Welt nicht gross verändert, aber jedes Mal, wenn ich eine kleine Freude erlebe, gibt es dem Guten einen Anstoss.

Wichtig ist für mich die kleinen Freuden wahrzunehmen, sie auch zu ehren, ohne ein schlechtes Gewissen zu haben. Wie kann ich mich freuen, wie kann ich Glück verspüren, wenn Millionen von Menschen leiden?

„Wenn wir unser Licht erstrahlen lassen, geben wir unbewusst den anderen Menschen die Erlaubnis, das Gleiche zu tun“.
Marianne Williamson

Wenn ich mich selber behandle, bin ich mehr in Harmonie und gebe das unbewusst weiter. Wenn ich jemand andern behandle, gebe ich die Harmonie bewusst weiter. Wenn ich einen Menschen auf Reiki einweihen darf, gebe ich gar ein Licht weiter – ein wunderbarer Gedanke.

Heute bin ich erfüllt von Dankbarkeit. Ein kleiner Junge, der zu früh und mit Schwierigkeiten auf die Welt gekommen ist, darf heute vom Spital nach Hause. Er ist der Enkel von guten Freunden, und wir haben ihn wochenlang mit Fernbehandlung begleitet – es ist ein riesiges Geschenk, jederzeit helfen zu können mit Reiki.

So gehe ich mit schönen Gefühlen in den Tag. Ich werde ganz bewusst versuchen, dieses Gefühl weiterzugeben, wenn ich in der Stadt bin, einfach von Herzen aus und mit einem Lächeln.

Wir können der Dunkelheit Licht geben. Für diejenigen mit Reiki 2: Denkt vielleicht mal wieder daran, Reiki an den Weltfrieden zu schicken, immer zur beliebigen vollen Stunde. Gemeinsam sind wir stark – und versetzten Berge!

Ich wünsche uns allen viel Liebe, Sonne und Licht.

Namaste,

Unterschrift Mischa

Mischa

4 KommetareLeave a comment

  • Hallo Mischa und René.
    Genau, solche Erlebnisse durfte ich in der Vergangenheit und auch heute machen: vor 10 Jahren kam das Enkelkind meiner damaligen Partnerin zur Welt – auch mit grossen Schwierigkeiten. Kaum auf der Welt hatte Jana mit einer akuten Hirnhautentzündung Bekanntschaft gemacht. Sie wurde auf die Intensivstation des KISPI St. Gallen eingeliefert. Laut Ärzten mit sehr wenig überlebenschance. Auf mein Bitten durfte ich als „Neni“ zu ihr und behandelte sie mit REIKI. Die Ärzte waren sehr skeptisch… Schon innert kürzester Zeit besserte sich ihr Gesundheitszustand – entgegen der ärztlichen Prognosen. Sie wurde völlig Gesund und heute ist sie im Turnverein, der Musikgesellschaft und körperlich aktiv! REIKI ist und bleibt mein tägliches Ritual, bereits seit 1996.

    • Für Mischa und mich ist eine Nachricht wie Deine etwas vom dankbarsten überhaupt. Zum einen natürlich wegen Janas Geschichte – aber nochmehr, weil Du seit 30 Jahren …dreissig! … dran bist und bleibst. Namaste, lieber Albert, Respekt und Danke!
      René

  • Liebe Mischa, lieber René
    Danke für den schönen Newsletter von heute.
    Besonders der Abschnitt “ Vom kleinen Licht im Großen Ganzen “ hat mir ein Lächeln ins Gesicht für den ganzen Tag gezaubert. Wie schön, darf der kleine Enkel nun nach Hause & wie schön doch, dass man gerade wenn man sich in großer „Ohnmacht “ fühlt mit Reiki auch aus der Ferne unterstützen & begleiten kann & sozusagen was wunderbares, heilsames für alle Betroffenen tun darf. Wünsche euch ganz Frohe Ostern 🐣 liebe Grüße Samira

  • Hi Samira,
    Ja, gerade in intensiven Phasen oder gar Notfallsituationen ist eine „Reiki-Stafette“, wie der Opa es nannte, besonders hilfreich. (Also verschiedene Leute, die koordiniert zu unterschiedlichen Zeiten dem Menschen per Fernbehandlung reiki zuteil kommen lassen.)
    Alles Liebe.
    Mischa und René

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