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	<title>Reiki-International NeuigkeitenNierentransplantation Archive - Reiki-International</title>
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	<description>Mischa &#38; René Vögtli &#124; Reiki Meister Lehrer</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 Apr 2026 11:13:32 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
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		<title>Reiki-Hilfe steht jedem zu!</title>
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		<pubDate>Wed, 14 Oct 2015 18:45:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[René Vögtli]]></dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Amputation]]></category>
		<category><![CDATA[Ärzte]]></category>
		<category><![CDATA[Dialyse]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenhaus]]></category>
		<category><![CDATA[Nierentransplantation]]></category>
		<category><![CDATA[Polizei]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><img width="254" height="275" src="https://reiki-international.ch/wp-content/uploads/RIO-Reiki-Hilfe.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Rettungsring als Symbol" decoding="async" fetchpriority="high" srcset="https://reiki-international.ch/wp-content/uploads/RIO-Reiki-Hilfe.png 254w, https://reiki-international.ch/wp-content/uploads/RIO-Reiki-Hilfe-111x120.png 111w, https://reiki-international.ch/wp-content/uploads/RIO-Reiki-Hilfe-200x217.png 200w" sizes="(max-width: 254px) 100vw, 254px" /></p>
<p>Bei Unfällen oder bedrohlichen Operationen soll jedem Menschen Reiki als zusätzliche Unterstützung zugänglich sein. Auch überforderten Angehörigen oder Reiki-Praktizierenden. Dies die Vision, welche zwischenzeitlich zu Erfolgsgeschichten geführt hat, an der sich Patienten wie Mediziner erfreuen. Und sogar die Polizei.</p>
<p><span id="more-4334"></span></p>
<p>„Sofern der Mensch es will“, müsste der Zusatz zum Titel „Reiki-Hilfe steht jedem zu!“ lauten. Obwohl das Reiki selbst nie schaden kann, deckt dieser Zusatz auf, dass für das zwischenmenschliche Arrangement Verhaltenskodexe wichtig sind. Einer zielt darauf, dass der Mensch selber bestimmen darf, was er will und von wem er es will. Beim Thema Ethik gelangt man schnell zur Frage nach der Ausnahme. Zum Beispiel: darf man einem Verunfallten, der im Koma liegt, ohne sein Einverständnis Reiki zukommen lassen? Oft wird dafür argumentiert mit dem Hinweis, dass Reiki ja nicht schadet. Das ist zu kurz gegriffen. Denn der Punkt ist, dass der Mensch es möglicherweise nicht will – ganz unabhängig davon ob es gut tut oder nicht. Sich mir nichts dir nichts darüber hinwegzusetzen, ist  äusserst fragwürdig.</p>
<p>Bei der Idee „Reiki für alle“ – so nobel sie sein mag – wird der reflektierende Praktizierende schnell auf solche ethische Überlegungen stossen. Die wiederum werfen allerhand praktische Fragen auf. Sie zu beantworten ohne das angestrebte Ziel aus den Augen zu lassen, verlangt ein grosses Mass an Professionalität.</p>
<p>Im Verlaufe der letzten 5 Jahre hat RIO (Reiki International Organisation) zwei Dienstleistungen kreiert und damit Menschen helfen können. Die Notfallkette und das Stationärprogramm. Ein Beispiel: ein Mann hat einen Schlaganfall und wird notfallmässig ins Spital gebracht. Sein um ihn besorgter Freund weiss, dass der Patient gerne zusätzlich mit Reiki unterstützt würde. Er trägt den Notdürftigen bei RIO online ein. Die ethischen und praktischen Bedingungen werden überprüft und innert 24 Stunden wird der Fall an 30 freiwillige Helfer freigeschaltet, die mittels der sogenannten <a href="https://reiki-international.ch/angebote/reiki-2/">Fernbehandlung</a> (Reiki 2) eine rund um die Uhr Reiki-Betreuung gewährleisten. Bei Notfällen wird kostenlos und möglichst unbürokratisch geholfen. Im Spital wird der Mann stabilisiert und danach in eine 5 wöchige Reha entlassen. In dieser Zeit will er wiederum zusätzliche Reiki-Unterstützung und trägt sich im Stationärprogramm ein, wo er nun von 7 Helfern betreut wird, die sich verpflichten, ihn täglich zu behandeln. Diese Dienstleistung ist kostenpflichtig (freiwillig bestimmter Betrag), da auch den Helfern ein Entgelt zusteht. <a href="https://reiki-international.ch/feedback/e-s/">Hier sind die Rückmeldung des Patienten E.S. zu lesen.</a></p>
<p>Vermehrt begrüssen Ärzte es, wenn Patienten im Spital zur medizinischen Betreuung auch in den Genuss von Reiki kommen. Im Juli berichtete ich dazu mit der Überschrift „<a href="https://reiki-international.ch/reiki-im-krankenhaus/#more-4182">Reiki im Krankenhaus</a>“. Heute besuchte ich den im Bericht beschriebenen Patienten wiederum im Spital. Leider musste sein Fuss grossenteils amputiert werden. Ich behandelte ihn wenige Stunden nach dem Eingriff heute Nachmittag. Nach einiger Zeit wurde er von einer Ärztin besucht mit der er sehr humorvoll sprach. Sie lachte und meinte mit Blick auf meine Hände auf dem Fuss, dass wohl das Produkt „der guten Energien, die da unten rein kommt, oben als Schalk wieder rauskommt“. Ich persönlich denke, dass die Euphorie eher das Produkt der Medikamente war … aber das ist nicht der Punkt. Die Geschichte illustriert einmal mehr die wohlwollende Bereitschaft der Ärzte mit Reikianern zu kooperieren.</p>
<p>Reiki Praktizierende selbst kommen oft an einen Punkt, an dem sie alleine selber nicht mehr weiter kommen. Man denke etwa an einen alleinerziehenden Elternteil von mehreren Kinder wovon eines auf der Intensivstation liegt. Oder an jemanden der in einem stressigen Beruf ist und gleichzeitig zu Hause eine pflegebedürftig Mutter hat. Solche Menschen haben buchstäblich die Hände voll mit der Reiki-<a href="https://www.reiki-international.ch/angebote/reiki-1/">Selbstbehandlung</a>; kein Raum, ihre ihnen Anvertrauten mit Reiki zu behandeln. In solchen Situationen dient die RIO Hilfe, beide Parteien zu entlasten, den Praktizierenden sowie dessen Schützling.</p>
<p>Und dann ist da noch der Polizist, der mir nach einem öffentlichen Vortrag seinen Zeigefinger auf die Brust legte. Dies nachdem ich eine Notfallsituation beschrieben hatte, in der das Unfallopfer medizinisch bestens betreut wurde, der Unfallverursacher sich aber in einem schockähnlichen Zustand befand. Die Story war rund ein halbes Jahr vor dem Vortrag geschehen. Damals hatte ich mich zum Fahrer aufs Mäuerchen am Strassenrand gesetzt und ihn behandelt. Die Botschaft dieser Geschichte am Vortrag war, dass man Reiki jederzeit zum Einsatz bringen kann. Der Polizist mit dem Zeigefinger hatte eine andere Botschaft. Es stellte sich nämlich heraus, dass er der Einsatzleiter der Stadtpolizei Luzern auf genau jener Unfallstelle war, von der ich erzählt hatte. Er gab mir den Auftrag, ja schon fast den Befehl, dass ich Reikipraktizierenden ausrichten solle, dass sie sich bei einem Unfall – sofern sie zu helfen gewillt sind – gefälligst beim Einsatzleiter melden sollen. „Das was sie da gemacht haben, hat dem Fahrer sehr gut getan und wir konnten ihn dann in Ruhe einvernehmen. Unser Problem ist, dass wir in der Regel genügend Personal für die verunfallten Opfer haben. Aber meist mangelt es an Betreuung für die Täter, die grosses Leid und Angst empfinden. Da sind wir für alle Hilfe froh. Bitte sagen sie das doch ihren Leuten.“ Jawohl, kann ich da nur erwidern. Es sei hiermit geschehen.</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://reiki-international.ch/reiki-hilfe-steht-jedem-zu/">Reiki-Hilfe steht jedem zu!</a> erschien zuerst auf <a href="https://reiki-international.ch">Reiki-International</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p><img width="254" height="275" src="https://reiki-international.ch/wp-content/uploads/RIO-Reiki-Hilfe.png" class="attachment-post-thumbnail size-post-thumbnail wp-post-image" alt="Rettungsring als Symbol" decoding="async" srcset="https://reiki-international.ch/wp-content/uploads/RIO-Reiki-Hilfe.png 254w, https://reiki-international.ch/wp-content/uploads/RIO-Reiki-Hilfe-111x120.png 111w, https://reiki-international.ch/wp-content/uploads/RIO-Reiki-Hilfe-200x217.png 200w" sizes="(max-width: 254px) 100vw, 254px" /></p><p>Bei Unfällen oder bedrohlichen Operationen soll jedem Menschen Reiki als zusätzliche Unterstützung zugänglich sein. Auch überforderten Angehörigen oder Reiki-Praktizierenden. Dies die Vision, welche zwischenzeitlich zu Erfolgsgeschichten geführt hat, an der sich Patienten wie Mediziner erfreuen. Und sogar die Polizei.</p><p><span id="more-4334"></span></p><p>„Sofern der Mensch es will“, müsste der Zusatz zum Titel „Reiki-Hilfe steht jedem zu!“ lauten. Obwohl das Reiki selbst nie schaden kann, deckt dieser Zusatz auf, dass für das zwischenmenschliche Arrangement Verhaltenskodexe wichtig sind. Einer zielt darauf, dass der Mensch selber bestimmen darf, was er will und von wem er es will. Beim Thema Ethik gelangt man schnell zur Frage nach der Ausnahme. Zum Beispiel: darf man einem Verunfallten, der im Koma liegt, ohne sein Einverständnis Reiki zukommen lassen? Oft wird dafür argumentiert mit dem Hinweis, dass Reiki ja nicht schadet. Das ist zu kurz gegriffen. Denn der Punkt ist, dass der Mensch es möglicherweise nicht will – ganz unabhängig davon ob es gut tut oder nicht. Sich mir nichts dir nichts darüber hinwegzusetzen, ist  äusserst fragwürdig.</p><p>Bei der Idee „Reiki für alle“ – so nobel sie sein mag – wird der reflektierende Praktizierende schnell auf solche ethische Überlegungen stossen. Die wiederum werfen allerhand praktische Fragen auf. Sie zu beantworten ohne das angestrebte Ziel aus den Augen zu lassen, verlangt ein grosses Mass an Professionalität.</p><p>Im Verlaufe der letzten 5 Jahre hat RIO (Reiki International Organisation) zwei Dienstleistungen kreiert und damit Menschen helfen können. Die Notfallkette und das Stationärprogramm. Ein Beispiel: ein Mann hat einen Schlaganfall und wird notfallmässig ins Spital gebracht. Sein um ihn besorgter Freund weiss, dass der Patient gerne zusätzlich mit Reiki unterstützt würde. Er trägt den Notdürftigen bei RIO online ein. Die ethischen und praktischen Bedingungen werden überprüft und innert 24 Stunden wird der Fall an 30 freiwillige Helfer freigeschaltet, die mittels der sogenannten <a href="https://reiki-international.ch/angebote/reiki-2/">Fernbehandlung</a> (Reiki 2) eine rund um die Uhr Reiki-Betreuung gewährleisten. Bei Notfällen wird kostenlos und möglichst unbürokratisch geholfen. Im Spital wird der Mann stabilisiert und danach in eine 5 wöchige Reha entlassen. In dieser Zeit will er wiederum zusätzliche Reiki-Unterstützung und trägt sich im Stationärprogramm ein, wo er nun von 7 Helfern betreut wird, die sich verpflichten, ihn täglich zu behandeln. Diese Dienstleistung ist kostenpflichtig (freiwillig bestimmter Betrag), da auch den Helfern ein Entgelt zusteht. <a href="https://reiki-international.ch/feedback/e-s/">Hier sind die Rückmeldung des Patienten E.S. zu lesen.</a></p><p>Vermehrt begrüssen Ärzte es, wenn Patienten im Spital zur medizinischen Betreuung auch in den Genuss von Reiki kommen. Im Juli berichtete ich dazu mit der Überschrift „<a href="https://reiki-international.ch/reiki-im-krankenhaus/#more-4182">Reiki im Krankenhaus</a>“. Heute besuchte ich den im Bericht beschriebenen Patienten wiederum im Spital. Leider musste sein Fuss grossenteils amputiert werden. Ich behandelte ihn wenige Stunden nach dem Eingriff heute Nachmittag. Nach einiger Zeit wurde er von einer Ärztin besucht mit der er sehr humorvoll sprach. Sie lachte und meinte mit Blick auf meine Hände auf dem Fuss, dass wohl das Produkt „der guten Energien, die da unten rein kommt, oben als Schalk wieder rauskommt“. Ich persönlich denke, dass die Euphorie eher das Produkt der Medikamente war … aber das ist nicht der Punkt. Die Geschichte illustriert einmal mehr die wohlwollende Bereitschaft der Ärzte mit Reikianern zu kooperieren.</p><p>Reiki Praktizierende selbst kommen oft an einen Punkt, an dem sie alleine selber nicht mehr weiter kommen. Man denke etwa an einen alleinerziehenden Elternteil von mehreren Kinder wovon eines auf der Intensivstation liegt. Oder an jemanden der in einem stressigen Beruf ist und gleichzeitig zu Hause eine pflegebedürftig Mutter hat. Solche Menschen haben buchstäblich die Hände voll mit der Reiki-<a href="https://www.reiki-international.ch/angebote/reiki-1/">Selbstbehandlung</a>; kein Raum, ihre ihnen Anvertrauten mit Reiki zu behandeln. In solchen Situationen dient die RIO Hilfe, beide Parteien zu entlasten, den Praktizierenden sowie dessen Schützling.</p><p>Und dann ist da noch der Polizist, der mir nach einem öffentlichen Vortrag seinen Zeigefinger auf die Brust legte. Dies nachdem ich eine Notfallsituation beschrieben hatte, in der das Unfallopfer medizinisch bestens betreut wurde, der Unfallverursacher sich aber in einem schockähnlichen Zustand befand. Die Story war rund ein halbes Jahr vor dem Vortrag geschehen. Damals hatte ich mich zum Fahrer aufs Mäuerchen am Strassenrand gesetzt und ihn behandelt. Die Botschaft dieser Geschichte am Vortrag war, dass man Reiki jederzeit zum Einsatz bringen kann. Der Polizist mit dem Zeigefinger hatte eine andere Botschaft. Es stellte sich nämlich heraus, dass er der Einsatzleiter der Stadtpolizei Luzern auf genau jener Unfallstelle war, von der ich erzählt hatte. Er gab mir den Auftrag, ja schon fast den Befehl, dass ich Reikipraktizierenden ausrichten solle, dass sie sich bei einem Unfall – sofern sie zu helfen gewillt sind – gefälligst beim Einsatzleiter melden sollen. „Das was sie da gemacht haben, hat dem Fahrer sehr gut getan und wir konnten ihn dann in Ruhe einvernehmen. Unser Problem ist, dass wir in der Regel genügend Personal für die verunfallten Opfer haben. Aber meist mangelt es an Betreuung für die Täter, die grosses Leid und Angst empfinden. Da sind wir für alle Hilfe froh. Bitte sagen sie das doch ihren Leuten.“ Jawohl, kann ich da nur erwidern. Es sei hiermit geschehen.</p><p>Der Beitrag <a href="https://reiki-international.ch/reiki-hilfe-steht-jedem-zu/">Reiki-Hilfe steht jedem zu!</a> erschien zuerst auf <a href="https://reiki-international.ch">Reiki-International</a>.</p>
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		<title>Reiki im Krankenhaus</title>
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		<pubDate>Sun, 12 Jul 2015 09:31:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator><![CDATA[René Vögtli]]></dc:creator>
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		<description><![CDATA[<p>Arzt ermutigt Patienten und Krankenhauspersonal, transparent mit Reiki umzugehen. So können Behörden und Ärzteschaft das Bedürfnis nach und die Wirkung von Reiki erkennen. Die folgende Fallgeschichte illustriert wie Pfleger, Patienten und Angehörige dazu beitragen können. (Hier das Video zur Illustration.)Mischa und ich sind ja seit vielen Jahren immer mal wieder in Spitälern, um dort Patienten ...</p>
<p>Der Beitrag <a href="https://reiki-international.ch/reiki-im-krankenhaus/">Reiki im Krankenhaus</a> erschien zuerst auf <a href="https://reiki-international.ch">Reiki-International</a>.</p>
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				<content:encoded><![CDATA[<p>Arzt ermutigt Patienten und Krankenhauspersonal, transparent mit Reiki umzugehen. So können Behörden und Ärzteschaft das Bedürfnis nach und die Wirkung von Reiki erkennen. Die folgende Fallgeschichte illustriert wie Pfleger, Patienten und Angehörige dazu beitragen können. (<a href="https://youtu.be/dLkdnchZNC8">Hier das Video</a> zur Illustration.)<span id="more-4182"></span>Mischa und ich sind ja seit vielen Jahren immer mal wieder in Spitälern, um dort Patienten mit Reiki zu versorgen. Das ist wichtige Arbeit nicht nur für den erkrankten Menschen, sondern auch, um Reiki vermehrt in unser Gesundheitssystem einzubringen. Wir machen dabei immer wieder die Erfahrung, dass nicht der „Halbgott im weissen Kittel“ Aufklärung bedarf, sondern der Patient. Also die Menschen ausserhalb der Schulmedizin mit ihrer Voreingenommenheit.</p>
<p>Gestern im Kantonsspital Luzern: Der Patient wird seit 10 Jahren dialysiert. Er hat eine lange Leidensgeschichte hinter sich mit Nierentransplantation, Gicht, Magen-OP. Seine Arterien sind so verstopft, dass das Herz kaputt ist. Eine OP wäre ein grosses Risiko. Man kann sagen, dass er seit Längerem auf geborgter Zeit lebt und dies mit einer erstaunlich guten Lebensqualität. Dies mitunter dank Reiki, dem er gemäss eigener Aussage sehr viel verdankt, auch in einigen Notsituationen das Leben. Er leidet auch unter schlechter Durchblutung, die wiederum vor allem die Extremitäten belastet. So wurde ihm vor 3 Jahren die Hälfte eines Fusses amputiert. Seit 6 Wochen liegt er im Spital weil die Zehen des anderen Fusses leider ebenfalls verloren gingen. Diese wurde nicht in einer einzigen OP vollzogen, sondern Schrittweise, da man so viel wie möglich bewahren wollte.</p>
<p>Die Leidensgeschichte dieses Mannes ist unglaublich. Und wie er damit umgeht noch viel unglaublicher. Wie bereits erwähnt, schätzt er Reiki sehr. Und trotzdem zog er den Fuss gestern weg als die Pflegerin ins Spitalzimmer trat und wollte, dass ich mit meiner Reikibehandlung aufhöre. Zum ersten Mal war der Verband weg, die Wunde für den medizinischen Laien „grauslig“. Aber es macht natürlich Sinn genau da die Behandlung zu machen. Vielleicht war ihm dies peinlich. Ich weiss es nicht. Jedenfalls herrschte ich ihn ziemlich forsch an. „Jetzt tu nicht so! Du weisst genau wie gut Dir dies tut.“ Und auch „wir brauchen uns nicht vor den Ärzten verstecken“. Letzteres laut genug damit das Pflegepersonal es auch hören konnte.</p>
<p>Verlegen guckte er die Pflegerin an und sagte ihr, ich mache Reiki. Sehr gut, meinte sie und zu mit gerichtet: „Nächstes Mal schalten sie doch draussen das Licht an, dann hätt ich sie nicht gestört. Entschuldigen Sie bitte. Ich komm dann später wieder zurück.“ Schnell waren wir im Gespräch, welches der Patient staunend verfolgte.</p>
<p>&#8222;Sind sie Reiki Therapeut?&#8220;, fragte sie mich. „Ja. Und ich bin Reiki Lehrer.“</p>
<p>„Grossartig“, erwiderte sie, „wir hatten intern eine Weiterbildung und ich praktiziere seitdem ebenfalls Reiki und wenn immer ich kann auch hier im Spital und erwähne es in meinem Pflegerapport. Das kann zwar nicht verrechnet werden, aber nur so wird die Wirkung von Reiki dokumentiert. Und wenn das viele immer wieder in ihre Rapporte scheiben, dann wird es mit der Zeit eine Selbstverständlichkeit.“</p>
<p>Sie wollte dann noch meinen Namen wissen, denn sie überlege sich, ob sie den 3. Grad machen wolle…</p>
<p>Diese Geschichte zeigt, dass das Problem nicht die Schulmedizin ist, die sich aktiv gegen Reiki stemmen würde. Ich glaube auch nicht an Verschwörungstheorien einer bösen, den alternativen- oder komplementären Therapien feindlich gestimmten Pharmaindustrie. Neben den oben geschilderten Voreingenommenheit vieler Menschen den Schulmedizin gegenüber, heisst die grösste Herausforderung „Geld“. Das System – und damit ist nicht das Gesundheitssystem gemeint, sondern ein übergeordnetes gesellschaftliches System unseres Zusammenlebens – macht es gegenwärtig schwierig, Reikibehandlungen in Spitälern abzurechnen.</p>
<p>Wie weit die Lösung darin besteht, Reiki durch Regulierungen und Standardisierungen ins System einzuordnen, so dass zum Beispiel Krankenkassen Behandlungen bezahlen, das wird sich zeigen. Viele Bemühungen gehen in diese Richtung. Auch die wissenschaftliche Auseinandersetzung mit Reiki kann diesem Ziel dienen. Mischa und ich unterstützen solche Entwicklungen. Aber nicht nur. Parallel und ergänzend sind wir auch der Meinung, dass innovative Wege beschritten werden können. <em>in-besten-Händen.ch</em> erforscht solche Möglichkeiten. Wir empfehlen unseren Lesern, hin und wieder auf der Homepage dieser Organisation sich zu informieren.</p>
<p>Abschliessend die Aufforderung an alle, die im medizinischen Umfeld tätig sind, es der Pflegerin in dieser Geschichte gleich zu tun: so oft wie möglich Reiki in Rapporten erwähnen. Auch wenn es kurzfristig keine Konsequenzen wie Abrechnung oder dergleichen mit sich bringt. Steter Tropfen …</p>
<p>Siehe auch &#8222;<a href="https://reiki-international.ch/reiki-hilfe-steht-jedem-zu/">Reiki Hilfe steht jedem zu!</a>&#8220; und das Video &#8222;sehr gut, sagt die Schulmedizin&#8220;:</p>
<a href="https://reiki-international.ch/reiki-im-krankenhaus/"><img decoding="async" src="//i.ytimg.com/vi/dLkdnchZNC8/hqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>&nbsp;</p>
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